Zu Fuß durch Mandalay

Mandalay war unser letzter Stopp in Burma vor dem Rückflug nach Bangkok. Hier waren wir einigermaßen reisemüde und haben nicht mehr so viel unternommen. Die Stadt hat einen sehr wohlklingenden Namen aber nicht so viele Sehenswürdigkeiten und der Funke ist nicht so richtig auf uns übergesprungen. Auch kulinarisch konnten wir hier keine Highlights entdecken und deshalb gab es des öfteren Pizza aus dem Touri-Restaurant.



Anstatt also irgendwelche Touren oder Ausflüge zu buchen – die wir für das Gebotene stark überteuert fanden – sind wir einfach willkürlich durch die Stadt gelaufen.

Dabei gab es einiges zu Entdecken. Insbesondere die Sammeltaxis waren schöne Foto-Motive, und anscheinend ist immer noch ein Plätzchen frei, notfalls auf dem Dach.













Wie schon mit dem Rolls Royce in Yangon, sind uns auch hier immer wieder sehr teure Autos begegnet, die die gesellschaftlichen Gegensätze besonders deutlich hervorheben.

Auf einem unserer Spaziergänge haben wir einen riesigen Markt entdeckt: auf den wir durch lautes Niesen aufmerksam wurden. An Chilis in allen möglichen Sorten, Größen, Farben, frisch oder getrocknet, ganz oder gemahlen können auch die daran gewöhnten Einheimischen nicht einfach so vorbeigehen.
























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