Ubud – Spirituelles und Kulinarisches im Dschungel

Über Ubud haben wir viel Gutes gehört.Die kleine Stadt in der Mitte der Insel Bali hat sich als Hub für digitale Nomaden etabliert. Da Julia Roberts sich hier im Kinofilm „Eat Pray Love“ aufgehalten hat, kommen auch viele Pauschaltouristen. Trotzdem hat der Ort sich ein relativ natürliches Flair bewahrt. Um den Nationalfeiertag – den 17. August – wird offenbar das ganze Land in den Nationalfarben rot-weiß geschmückt.
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Zudem gibt es gerade in Ubud viele gute Restaurants – insbesondere gibt es auch eine große Auswahl für Vegetarier und Veganer.
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Einer der absoluten Restaurant-Höhepunkte der ganzen Reise war Locavore. Hier werden nur biologische Zutaten aus regionalem Anbau zu Kreationen auf Sterneniveau verarbeitet. Spontan einen Sitzplatz zu bekommen ist zwar schwer, wir hatten aber das Glück auf unserer Seite. Mit drei Gängen und mehreren Cocktails haben wir zu Zweit etwa 100€ bezahlt. Das ist zwar sehr viel teurer als normalerweise in Indonesien; in Europa hätten wir für so eine Qualität allerdings ein Vielfaches ausgeben müssen.
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Der im Stadtkern gelegene und von Dschungel überwucherte Tempel, der jetzt von wilden Affen bewohnt wird, ist zwar sehr touristisch, aber es macht sehr viel Spaß den Makaken zuzusehen. Mit Bananen auf der Kamera bekommt man sie auch sehr nah vors Objektiv:
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Schon nach einem kurzen Spaziergang aus Ubud heraus waren wir allein mit Einheimischen, die ihre Reisfelder bestellten oder sich nach getaner Arbeit auf den nächsten Hahnenkampf vorbereiteten. Ein anderer beliebter Zeitvertreib scheint das Steigenlassen von großen Drachen zu sein
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Die auf Bali allgegenwärtigen Opfergaben sind eine stete Erinnerung an die ausgeprägte Spiritualität der Balinesen. Eine Ausnahme im Staat mit der größten islamischen Bevölkerung weltweit. Die Platzierung der Opfergabe erfolgt immer bewusst und erfüllt immer einen bestimmten Zweck, zum Beispiel die Bitte um Schutz beim Rollerfahren.
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Der Gastgeber unseres Homestays hat uns viel über die Besonderheiten der balinesischen Hindus erklärt. So wurden wir auch zu einer Opfergaben-Zeremonie eingeladen, bei der ein Huhn geopfert und anschließend für alle Anwesenden lecker zubereitet wurde. Unsere Unterkunft war sehr komfortabel und preiswert und dabei in einem paradiesischen Garten gelegen. Jeden Morgen wurde uns ein leckeres, abwechslungsreiches, einheimisches Frühstück direkt auf unserer eigenen Terrasse serviert.
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In Ubud gibt es viel Kunst zu entdecken. Dies reicht von traditionellem Kunsthandwerk über modernes Design bis hin zu Streetart.
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Aufgrund der besonderen Kombination von gutem Essen, Kunst, Affen und Dschungel ist Ubud ein Ballungszentrum für Dinge, die uns besonders gut gefallen.
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4 thoughts on “Ubud – Spirituelles und Kulinarisches im Dschungel

  1. Ich freue mich die wunderschönen Bilder wieder anschauen zu können.
    Liebe Dagmar, lieber Jens ich hoffe es geht euch gut?
    Würde mich sehr über ein Zeichen von euch sehr freuen.

  2. Pingback: Bali – Reis und Tempel | pixelglobe.de

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